Ein Haus aus Stein und Licht, gebaut für die Stille des Es Pla.
Es Torrent ist kein Ferienhaus, sondern ein Standpunkt: Architektur, die sich zurücknimmt — Marés-Stein, Mikrozement, Kiefernholz — und einer Landschaft den Vortritt lässt, die seit Jahrhunderten dieselbe ist.
Entworfen von NØRA Studio (Muro) und Ende 2024 fertiggestellt, folgt Es Torrent der Logik der traditionellen mallorquinischen Landhäuser — und übersetzt sie in eine klare, gegenwärtige Form. Ein langgestreckter Baukörper, präzise gesetzte Öffnungen, ein Patio als stilles Zentrum.
Die Materialien kommen von der Insel und bleiben unbehandelt sichtbar: goldener Marés-Sandstein, handverputzte Wände, geschliffener Mikrozement, Kiefernholz. Nichts ist Dekoration; alles ist Substanz. Das Objekt fand überregionale Beachtung, unter anderem im Architekturmagazin The Spaces.
Das Es Pla ist die stille Mitte Mallorcas: Mandel- und Feigenfelder, Trockenmauern, Dörfer ohne Kulisse. Llubí gehört zu den Orten, die der Insel geblieben sind, wie sie war — das ursprüngliche Mallorca mit Wochenmarkt auf der Plaça, Cafés und Restaurants, in denen noch Mallorquinisch gesprochen wird.
Vom Grundstück öffnet sich der Blick weit über die Felder bis zur Serra de Tramuntana — abends, wenn das Licht golden wird wie der Marés selbst, gehört dieser Blick zu den stillen Privilegien des Hauses. Und von hier ist alles nah und nichts zu nah: das Meer der Nordküste in einer Viertelstunde, Palma in rund einer halben Stunde.
Palma · Nordküste · Tramuntana — Impressionen: D. Rabich, dronepicr u. a., Wikimedia Commons (CC BY / CC BY-SA)
Die Freiheit einer eigenen Ferienimmobilie dieser Klasse — zu einem Bruchteil des Kaufpreises, mit laufenden Kosten, die durch vier geteilt werden. Nie mehr als eine Partei zugleich im Haus, bis zu rund 90 Nächte im Jahr, echte Mitbestimmung.
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